Altavilla Milicia

Der Geheimtipp für den Urlaub an der Nordwestküste von Sizilien

Altavilla Milicia ist auf den ersten Blick nur eine von vielen Kleinstädten im Großraum Palermo. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich Altavilla Milicia jedoch als optimaler Ausgangspunkt für einen kombinierten Strand, -Wander- und Kultur-Urlaub auf Sizilien. Altavilla Milicia ist touristisch noch nicht überlaufen, bietet eine gute Urlaubsinfrastruktur und gewährt dem interessierten Reisenden Einblicke in das sizilianische Alltagsleben. Altavilla Milicia liegt nur 30 km von Palermo und Cefalù entfernt und damit ganz nah an zwei kulturellen Hauptstätten auf Sizilien. Eingebettet zwischen Meer und Bergen ist Altavilla Milicia die Basis für Strandliebhaber und Wanderfreunde.

Veröffentlicht am:  13. März 2010

Letzte Änderung:  04. Februar 2013

Autorin:  

 

Altavilla Milicia – hoch oben und beschützt von der Madonna

Der erste Teil des Namens Altavilla Milicia bedeutet "Hohes Haus" und beschreibt damit die Lage des 7000-Seelen-Ortes auf einem Hügel 70m über dem Meer. Er könnte allerdings auch von der gleichnamigen, sizilianischen Adelsfamilie Altavilla

Die Herkunft des zweiten Teils, also Milicia (sprich mIlicia) ist unklar. Die wahrscheinlichste Version besagt, daß er von einem Lehen namens "Milice" herrührt. Dieses Lehen war seit dem 14. Jahrhundert für den Anbau und die Verarbeitung von Zuckerrohr bekannt [1].

Dieser Zucker ist die Basis für eine weitere Hypothese. Süß bedeutet im Griechischen "melichios" und könnte daher zu Milicia geworden sein.

"Melichios" bedeutet aber auch gütig und ist u.a. der Beiname für den griechischen Gott Zeus. Eine Zeus-Statue wurde in der Nähe von Altavilla Milicia gefunden.

Die Walfahrtskirche Madonna della Milicia ist der Mittelpunkt des Ortes und jedes Jahr findet zu Ehren der Schutzpatronin eine grosse Prozession statt, deren für Sizilien so typischen Farbenpracht und Fröhlichkeit auch für Nichtgläubige ein Ereignis ist. Das Bild oben entstammt der Programmschrift des Festes aus dem Jahr 2009. Die Webseite Von Solemar Sicilia zum Belvedere von Altavilla Milicia zeigt, wie man zur Walfahrtskirche Madonna della Milicia gelangt.

 

Die Karte von Altavilla Milicia

Google Maps Pin Der Belvedere von Altavilla Milicia
Google Maps Pin Das Museum ‚ex voto‘
Google Maps Pin Das Amphitheater von Altavilla Milicia
Google Maps Pin Die ‚Ponte Saraceno‘
Google Maps Pin Der ‚Torre Normanna‘
Google Maps Pin Die Kirche ‚Santa Maria di Campogrosso‘
Google Maps Pin Das Reservat ‚Pizzo Cane, Pizzo Trigna e Grotta Mazzamuto‘
Google Maps Pin Die ‚Grotta Mazzamuto‘

Ihr könnt die Karte auch mit Google Street View erkunden. Mit einem Klick auf den folgenden Link öffnet sich ein entsprechendes Fenster:

Altavilla Milicia

 

Das Alltagsleben in Altavilla Milicia

Kommt man aus dem nur wenige Kilometer entfernten Palermo nach Altavilla Milicia, erlebt man fast einen Kulturschock. Nichts erinnert hier mehr an die hektisch-nervöse Hauptstadt von Sizilien.

Altavilla Milicia ist eine typische Kleinstadt mit einem kleinen Supermarkt, einigen Bars und verschiedenen kleinen Fachgeschäften.

In den Strassen von Altavilla Milicia kann man die für Sizilien so kennzeichnende Mikroökonomie hautnah erleben.

Nicht nur Gemüse wird direkt von der "Ape", dem Transportdreirad, verkauft, auch Kleidung kann man auf der Strasse kaufen, präsentiert von einem fahrenden Schaufenster.

Alles läuft hier in geordneten Bahnen. Sogar die Carabinieri verbarrikadieren sich nicht hinter einem hohen Schutzzaun wie in vielen anderen Städten, sondern haben ihren Sitz in einem normalen Gebäude der Stadt.

All dies hört sich zuerst einmal langweilig an. Für Altavilla Milicia ist es tatsächlich aber eine Erholung. Noch in den 80iger Jahren bildete diese heute so friedliche kleine Stadt mit Nachbarorten wie Bagheria, Santa Flavia, Casteldaccia und San Nicola l'Arena das sog. "Todesdreieck" in einem blutigen Machtkampf der Mafia.

Nicht zuletzt diese, für ein westeuropäisches Land indiskutable Situation motivierte damals den Richter Giovanni Falcone einen sehr erfolgreichen Kampf gegen die Mafia aufzunehmen.

 

Der Belvedere von Altavilla Milicia

Wie überall in Sizilien, so beginnt auch in Altavilla Milicia der Alltag in einer Bar bei Espresso und Cornetto.

Die schönste Bar von Altavilla Milicia befindet sich direkt am Belvedere – einer mit Palmen bepflanzten grossen Terasse mit einem weiten Blick auf das Mittelmeer.

Der Belvedere ist auch die Piazza von Altavilla Milicia, also ein Treffpunkt zum Plaudern und Flanieren, der Mittelpunkt jedes Dorfes und jeder kleineren Stadt in Sizilien.

In Altavilla Milicia wird diese Tradition noch gepflegt und wer im Urlaub etwas über Sizilien wissen möchte und etwas Italienisch spricht, kommt schnell mit den älteren Herren ins Gespräch, die auf den beschatteten Bänken sitzen und gerne über ihr Dorf Auskunft geben.

Der Belvedere von Altavilla Milicia ist zwei Personen und einer Familie gewidmet: Rosario Livatino einem jungen Richter, der 1990 von der Mafia umgebracht wurde, Aldo Moro dem ehemaligen, von den Roten Brigaden ermordeten italienischen Ministerpräsidenten und der sizilianischen Adelsfamilie Beccadelli di Bologna, die Altavilla Milicia 1623 gegründet hat. Die Webseite Von Solemar Sicilia zum Belvedere von Altavilla Milicia zeigt, wie man zum Belvedere gelangt.

 

Das Museum ‚ex voto‘

Gläubige Menschen, die sich in einer Notlage befinden, versprechen traditionell ihrem Gott im Fall der Rettung ein Geschenk (italienisch "ex voto").

Ein solches Geschenk kann auch ein sog. Votivbild sein. Votivbilder (wie das Beispiel rechts) zeigen üblicherweise die Notlage, aus der der Gläubige befreit wurde.

Altavilla Milicia beherbergt die weltweit größte Sammlung von Votivbildern. In der Walfahrtskirche Madonna della Milicia befindet sich ein Museum mit 400 Exemplaren, die hier seit dem 18. Jahrhundert gesammelt wurden.

Die Votivbilder von Altavilla Milicia sind auch für weniger gläubige Menschen interessant. Sie sind ein Spiegel der alltäglichen Sorgen der Menschen. Viele der Bilder drehen sich um Arbeitsunfälle, Schiffbruch und die Bedrohung durch Gewaltverbrechen. Die Webseite Von Solemar Sicilia zum Belvedere von Altavilla Milicia zeigt, wie man zur Walfahrtskirche Madonna della Milicia gelangt.

 

Das Amphitheater von Altavilla Milicia

Amphitheater – wer denkt da nicht zuerst an das Kolosseum in Rom. Aber tatsächlich hat auch die kleine sizilianische Stadt Altavilla Milicia ein Amphitheater zu bieten.

Es ist ein wenig kleiner als das Kolosseum, ist aber noch in Betrieb und wird für öffentliche Veranstaltungen genutzt. Mit dieser Einrichtung ist Altavilla Milicia in Sizilien eine große Ausnahme.

Eine der Veranstaltungen ist der jährliche "Giornata della legalità" (Tag der Legalität). "Legalità" ist in Sizilien mehr, als einfach nur "Legalität".

Es steht eher für die Initiative der sizilianischen Bürger gegen die Mafia-Kultur wie sie im Artikel Mafia – Wie sie in Sizilien zu verschwinden beginnt beschrieben ist. Dazu geht z.B. die Polizei mit Kindern und Jugendlichen durch Altavilla Milicia spazieren und zeigt ihnen an Beispielen was "Legalità" im Alltag bedeutet. Diese zivile Arbeit gegen die Mafia wäre nicht möglich ohne die intensive Vorarbeit der Mafia-Jäger in den 1980iger und 1990iger Jahren um den Richter Giovanni Falcone.

Aber natürlich dreht sich auch in Altavilla Milicia nicht alles um die Mafia. Im Amphitheater finden auch ganz normale Konzerte, Lesungen, Theater und Filmvorführungen statt. Der mit Abstand größte Event ist aber natürlich das alljährliche Fest zu Ehren der Schutzheiligen Madonna della Milicia. Die Webseite Von Solemar Sicilia zum Belvedere von Altavilla Milicia zeigt, wie man zum Amphitheater von Altavilla Milicia gelangt.

 

Die ‚Ponte Saraceno‘

In der langen Reihe der Fremdherrscher von Sizilien spielen die Araber eine besondere Rolle. Sie dominierten Sizilien vom 9. Jahrhundert bis zur ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Die arabische Besetzung markiert den Übergang von der Antike in das Mittelalter [2]. In dieser Zeit wurde Palermo die wichtigste Stadt in Sizilien und insgesamt eine der größten Städte im arabischen Einflußbereich.

Auf der Negativseite der arabischen Besetzung stehen im Allgemeinen die Verwüstungen, die eine kriegerische Eroberung mit sich bringt und im Speziellen eine erste Phase der Entwaldung.

Sizilien lieferte in dieser Zeit den Rohstoff für den Aufbau der arabischen Mittelmeerflotte.

Auf der Positivseite stehen u.a. die Einführung einer fortschrittlichen Bewässerungstechnik. Damit war es möglich Zitrusfrüchte anzubauen. Die Araber brachten auch das Zuckerrohr und das Wissen um dessen Verarbeitung mit und wie bereits in der Einleitung beschrieben, spielt Zuckerrohr für Altavilla Micilia eine besondere Rolle.

Am Rande von Altavilla Milicia findet man auch eine architektonische Hinterlassenschaft der Araber – die im Bild rechts gezeigte Ponte Saraceno (Brücke der Sarazenen). Die Webseite Von Solemar Sicilia zur Kirche Santa Maria di Campogrosso und zur Ponte Saraceno zeigt, wie man im Sizilien-Urlaub zur Ponte Saraceno gelangt.

Dem Wirken der Araber in Sizilien widmete der Fernsehsender 3sat den sehenswerten Film Sizilien – Paradiesgarten der Sarazenen:

 

Der ‚Torre Normanna‘

Die Normannen eroberten Sizilien in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts. Sie taten das auf Bitten des Papstes, dem die sarazenische, also arabisch-islamische Besetzung Siziliens ein Dorn im Auge war.

Dem Papst ging es also um einen Kreuzzug, den Normannen aber nur um Land. Für die erfolgreiche Eroberung von Sizilien erhielten die Normannen vom Papst Sizilien als Königreich.

Die Normannen waren nach der Eroberung den in Sizilien lebenden Moslems tolerant gegenüber und konzentrierten sich auf die Festigung der weltlichen Macht ihres neuen Königreichs.

Zur Festigung ihrer innenpolitischen Macht bauten sie einen dem König direkt unterstehenden Beamtenapparat auf. Er bildete ein Gegengewicht zu den vielen Lehensherren, von denen einige eher dem Papst zugeneigt waren.

Nach Aussen hin stabilisierten die Normannen ihr Königreich durch Burgen und Wehrtürme. Einige dieser Türme stehen heute in der Gemeinde Altavilla Milicia. Der imposanteste von ihnen ist noch erstaunlich gut erhalten (Bild rechts). Die Webseite Von Solemar Sicilia zum Torre Normanna von Altavilla Milicia zeigt, wie man im Sizilien-Urlaub zur Ponte Saraceno gelangt.

 

Die Kirche ‚Santa Maria di Campogrosso‘

Ein weiteres Symbol der normannischen Herrschaft in der Gemeinde Altavilla Milicia ist die Ruine der fast 1000 Jahre alten Kirche Santa Maria di Campogrosso, von Einheimischen auch "Chiesazza" bzw. "Chiesa Grande" genannt.

Während zum Torre Normanna und zur Ponte Saraceno nur wenige Hintergrund-Informationen vorhanden sind, ist die Geschichte der Kirche von dem Journalisten Ernesto Oliva sehr detailliert aufgearbeitet worden [3].

In der Einleitung zu seinem Buch schreibt Ernesto Oliva, wie er als Kind durch einen Zufall auf die Ruine aufmerksam wurde und sie ihn daraufhin nicht mehr losließ.

Konsequenterweise wurde Santa Maria di Campogrosso auch das Thema seiner Abschlußarbeit an der Universität Palermo. Auf diese Arbeit wurde der Verleger Eugenio Maria Falcone aus Bagheria aufmerksam. Auf diese Weise entstand das Buch "Santa Maria di Campogrosso – Storia di una chiesa normanna nel territorio di Altavilla Milicia" [3].

Wer der Faszination von Ernesto Oliva nachspüren möchte, kann sich ein wenig wie Indiana Jones auf Entdeckungstour fühlen. Es gibt keinerlei Wegweiser, der zur Ruine führt. Der letzte Teil des Wegs zu ihr ist fast zugewachsen und man trifft hier weder auf Touristen noch auf Souvenir-Händler. Es gibt allerdings auch keine Treppen, Geländer und Warnschilder. Für verstauchte Knöchel ist der Besucher also selbst verantwortlich. Die Webseite Von Solemar Sicilia zur Kirche Santa Maria di Campogrosso und zur Ponte Saraceno zeigt, wie man zur Ponte Saraceno gelangt.

 

Das Reservat ‚Pizzo Cane, Pizzo Trigna e Grotta Mazzamuto‘

Das Reservat Pizzo Cane, Pizzo Trigna e Grotta Mazzamuto wurde erst im Jahr 2000 eingerichtet.

Es ist daher noch wenig bekannt, also ein Geheimtipp für all diejeningen, die in einer sehr ruhigen Umgebung wandern möchten.

Der Altavilla Milicia zugewandte Norden des Reservats eignet sich wegen der breiten Wege besonders für leichte Wanderungen.

Der Naturwald des Reservats besteht aus Eichen, Steineichen und Korkeichen vermischt mit Manna-Eschen, Feldahorn und französischem Ahorn. Ein solcher Wald war für den ganzen Mittelmeerraum typisch – bis der Mensch Holz als Rohstoffquelle entdeckte und die Wiederaufforstung vergaß.

Heute ist daher die mediterrane Macchie, ein immergrünes Unterholz dominant. Man findet die Macchie selbstverständlich auch im Reservat ‚Pizzo Cane, Pizzo Trigna e Grotta Mazzamuto‘.

In den Felsen des Reservats finden Wanderfalken und Steinadler Schutz. In der Dichte des Waldes findet man Meisen, Zaunkönige und Buntspechte. Die typischen Säugetiere des Reservats sind Wiesel, Marder, Wildkatzen, Füchse, Hasen und verschiedene Nager.

Die Webseiten Von Solemar Sicilia zum Nord-Eingang des Reservats Pizzo Cane und Von Ventimiglia di Sicilia zum Süd-Eingang des Reservats Pizzo Cane zeigen, wie man zwei Eingänge zum Reservat ‚Pizzo Cane, Pizzo Trigna e Grotta Mazzamuto‘ mit dem Auto erreicht.

Tipp: Gerade küstennahe Reservate wie der Pizzo Cane sind hervorragend für einen Winter-Urlaub geeignet. Diese Aufnahmen entstanden dort im Januar 2011 (!):

 

Die ‚Grotta Mazzamuto‘

Im Reservat Pizzo Cane, Pizzo Trigna e Grotta Mazzamuto ist die ‚Grotta Mazzamuto‘ für all diejenigen interessant, die sich für die Höhlenforschung interessieren. Die Höhle ist maritimen Ursprungs.

Dieses mag auf den ersten Blick verwundern aber tatsächlich zeugen Funde versteinerter Korallen in den benachbarten Bergen der Madonien davon, daß Sizilien vor Urzeiten wesentlich weniger aus dem Meer ragte als heute. Besser gesagt gab es damals weder Sizilien noch das Mittelmeer in dieser Form, sondern einen großen Urozean und einen großen Kontinent.

Aber auch lange nach der Entstehung des Mittelmeers und Siziliens gab es hier unerwartete Lebewesen. In der ‚Grotta Mazzamuto‘ haben Forscher vor ca. 50 Jahren Knochen von Nilpferden und Elefanten gefunden [4]. Diese sind heute leider nicht mehr auffindbar. Man vermutet, daß sie durch heruntergefallene Teile der Höhlendecke verschüttet wurden.

Tatsächlich sind Funde von Elefanten und Nilpferden auch aus anderen Höhlen auf Sizilien aber auch auf anderen Mittelmeer-Inseln bekannt. Das Vorkommen dieser Tiere auf dem Gebiet des heutigen Altavilla Milicia ist also gar nicht ungewöhnlich. Es ist lediglich eines der vielen Indikatoren für den steten Wandel des Erdklimas. Die Webseite Von Solemar Sicilia zur Grotta Mazzamuto bei Altavilla Milicia zeigt, wie man zur Grotta Mazzamuto gelangt.

 

Altavilla Milicia und das Meer

Anders als viele andere Ortschaften entlang der Küste ist Altavilla Milicia kein Fischerdorf. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, liegen die Wurzeln der Stadt im Anbau und der Verarbeitung von Zuckerrohr.

Heute spielt dagegen das Meer für die wirtschaftliche Lage von Altavilla Milicia eine wichtige Rolle. Im Gegensatz zu der für den Norden Siziliens typischen Steilküste sind lange Strecken der Küste von Altavilla Milicia flach.

Die schöneren dieser Strände werden von einer Hotelanlage und einem Sport-Club verwaltet. Die Nutzung ist daher nicht kostenlos, dafür bekommt man hier aber eine gute Infrastruktur geboten. Diese nutzen im Sommer viele Touristen und Bewohner Palermos, die hier in ihren Sommerhäusern die Sonne Siziliens geniessen. Sie treibt das heisse Wetter aus der flirrenden Großstadt in die Frische der Küste.

 

Sizilien-Urlaub

Sizilien erreicht man von der Schweiz, Österreich und Deutschland aus am besten mit dem Flugzeug. Der Flug endet dann auf einem dieser drei Flughäfen:

Für die weitere Fahrt gibt es nun zwei Möglichkeiten, einen Mietwagen oder Bus und Zug. Die drei Wegweiser durch die Flughäfen zeigen u.a., wo Sie die Büros der Autovermieter finden.

Wer dagegen im Sizilien-Urlaub lieber auf ein Auto verzichtet, fährt im ersten Schritt mit einem der häufig fahrenden Busse vom Flughafen zum Hauptbahnhof Palermo. Von dort aus bringt Sie die italienische Bahn Trenitalia zu den drei unten empfohlenen Ferienorten Bagheria Cefalù und Santa Flavia.

Der Vorteil dieser drei Orte ist ihre gleichzeitige Nähe zu Bergen und Meer aber auch zu Ausflugszielen wie Trapani oder Agrigento mit dem Tal der Tempel. Ausserdem bietet hier die von einer sizilianisch-deutschen Familie geleitete Sprachschule Solemar Sicilia viele Ferienwohnungen an:

 

 

 

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