Solunto

Auf den Spuren des antiken Griechenlands in Sizilien

Sizilien war ca. 500 Jahre lang – von 750 bis 215 v. Chr. – ein Teil Griechenlands. Die große Anzahl gut erhaltener Tempel zeigt, daß die Griechen Sizilien keineswegs als Kolonie, sondern vielmehr als Heimat betrachteten. Solunto ist eine antike griechische Stadt, deren Grundmauern fast vollständig erhalten sind. Die Ausgrabungsstätte ist mittlerweile nahezu vollständig für Besucher freigegeben. Dieser Artikel ist ein kleiner Führer für all diejenigen Besucher, die weniger an archäologischen Details interessiert sind, sondern die ein wenig antike Luft schnuppern möchten.

Veröffentlicht am:  20. August 2011

Letzte Änderung:  26. Juli 2012

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So kommen Sie nach Solunto

Solunto liegt ca. 20 km östlich von Palermo auf dem Gebiet der Gemeinde Santa Flavia. Die Struktur der antiken Stadt hat die letzten 2500 Jahre unbeschadet überstanden, weil die Griechen sie auf dem südwest­lichen Zipfel des Monte Catalfano gründeten.

Sämtliche Nachfolger von Solunto gruppierten sich um den Monte Catalfano herum. Gleichzeitig ist der Berg ein Hindernis für moderne Straßen. Auch sie konnten dem antiken Solunto also nichts anhaben.

Die Nähe zu Palermo macht es einfach, in der Nähe von Solunto eine Unterkunft zu finden. Auf der Webseite Wegbeschreibungen nach Solunto finden Sie detaillierte Informationen zur Fahrt von einigen ausgewählten Unterkünften nach Solunto.

Im Gegensatz zu anderen sizilianischen Städten griechischen Ursprungs, wie z.B. Agrigento mit dem Tal der Tempel und Trapani, der Stadt zwischen zwei Meeren, wissen die Archäologen über die Geschichte von Solunto nur sehr wenig. Als sicher kann gelten, daß die Phönizier die Stadt gründeten. Sie wurde von den Griechen zerstört und im 4. Jhd. v. Chr. an der heutigen Stelle neu gebaut. Am Ende des 3. Jhd. v. Chr. wurde Sizilien eine römische Provinz. Die Römer zerstörten Solunto nicht, entwickelten es aber auch nicht weiter. Ab dem 3. Jhd. n. Chr. scheinen sie das Interesse an der Stadt völlig verloren zu haben.

Die ersten wissenschaftlichen Ausgrabungen begannen in der Mitte des 19. Jhds. Die Fundstücke werden im Antiquarium, dem archäologischen Museum direkt neben der Ausgrabungsstätte und im Museo Archeologico Regionale in Palermo gezeigt. Beide Museen können aber natürlich den Besuch der Ausgrabungsstätte nicht ersetzen.

Das Satellitenbild zu Beginn des folgenden Videos gibt Ihnen einen ersten Eindruck von den städtebaulichen Fähigkeiten der alten Griechen. Im weiteren Verlauf des Videos wird auch offensichtlich, warum sie Solunto gerade hier gründeten: Der Blick in die Umgebung ist atemberaubend – für die damalige Zeit auch ein großer strategischer Vorteil.

Wirklich wahrnehmen können Sie dieses Gefühl des unglaublichen Überblicks natürlich nur, wenn Sie mitten im realen, heutigen Solunto stehen. Der Blick auf die Grundmauern der Stadt ist dann im Vergleich dazu ersteinmal ein wenig ernüchternd. Sie sehen alle irgendwie gleich aus. Dieses ändert sich aber schnell, wenn man genauer hinsieht und die Geschichten dahinter kennt.

In den folgenden Abschnitten finden Sie die Geschichten zu einigen ausgewählten Gebäuden von Solunto. Die exakte Lage dieser Gebäude finden Sie auf der Webseite Wanderung durch die antike Stadt Solunto.

Antiquarium – archäologisches Museum

In einer 2500 Jahre alten, in Vergessenheit geratenen Stadt findet man bei Ausgrabungen natürlich nicht nur die alten Fundamente, sondern auch viele interessante Gegenstände des alltäglichen Lebens. Sie verraten viel über den kulturellen, wirtschaftlichen und technologischen Stand der Stadt.

Diese Gegenstände kommen nach ihrer Ausgrabung selbstverständlich in ein Museum. Die in Solunto gefundenen Vasen, Statuen, Münzen, Werkzeuge, etc. finden Sie zum Teil im Museo Archeologico Regionale und zum Teil im sog. Antiquarium direkt am Eingang der Ausgrabungsstätte.

Das italienische Wort Antiquarium könnte man als "provisorisches archäologisches Museum" übersetzen. Es befindet sich immer direkt neben der Ausgrabungsstätte und beherbergt die gerade gefundenen Stücke bevor sie auf die eigentlichen Museen verteilt werden. Das Antiquarium von Solunto hat sich allerdings mittlerweile selber zu einem Museum entwickelt. Hier finden Sie die drei Schwerpunkte Hellenistische Baukunst, die kulturelle Entwicklung von den phönizischen Anfängen bis zum römischen Ende und Fundstücke, die im Meer zu Füßen Soluntos gefunden wurden.

Das Antiquarium können Sie unabhängig von der Ausgrabungsstätte besuchen – falls das Wetter wider Erwarten einmal nicht so gut ist. Das Antiquarium finden Sie in der Karte von Solunto bei Marker B.

 

Terme – Thermen

Gleich nach dem Eingang treffen Sie auf das Spa von Solunto – die Thermen (Terme). Unser Eindruck von früheren Kulturen aus Geschichtsbüchern ist natürlich der der großen Ereignisse. Im alltäglichen Leben aber hatten die Menschen selbstverständlich dieselben Grundbedürfnisse wie wir heute. Dazu gehört natürlich auch das Thema Wellness.

In der Terme von Solunto hat man es sich wirklich gut gehen lassen. Das Bad war sogar beheizt. Man machte sich hier, flapsig gesprochen, "Feuer unter dem Hintern": Die Terme bestand aus zwei Etagen. Die untere Etage bestand nur aus einer großen Halle. In ihr waren Säulen verteilt, die die obere Etage trugen.

In eine der Seitenwände der Halle war eine große Feuerstelle eingelassen. Ihre Abgase wurden durch die Halle und Röhren in den Seitenwänden nach oben geleitet. Wir haben hier also eine riesige antike Fußbodenheizung. Sie sorgte dafür, daß das Badewasser in der obersten Etage auch im Winter angenehm temperiert war. So ließ es sich auch damals gut leben.

Die Thermen finden Sie in der Karte von Solunto bei Marker D.

 

Ginnasio – Gymnasium

Nein, im Gymnasium (Ginnasio) von Solunto gab es kein Abitur für die in Solunto aufwachsenden Jugendlichen. Im alten Griechenland war das Gymnasium nicht nur ein Ort des Lernens, sondern vor allen Dingen einer, in dem man sich in Gymnastik übte. Gymnastik wiederum bedeutet schlicht "nackt turnen".

Wie wir schon am Beispiel der Terme gesehen haben, achteten die alten Griechen auf ihren Körper und so war es für die männliche Jugend Pflicht, viel Zeit im Gymnasium zu verbringen. Wir heutigen Menschen hören natürlich gerne, daß die alten Griechen körperliche und geistige Bildung für gleichwertig hielten. Wir sollten aber nicht übersehen, daß die Gymnastik auch der vormilitärischen Ausbildung diente. Bei sportlichen Veranstaltungen ging es im alten Griechenland also nicht gerade zimperlich zu.

Für Archäologen hatte das Ginnasio immer schon eine hohe Anziehungskraft, denn hier fand man besonders viele Überreste. Zu ihnen zählen ein paar Säulen, die schon Mitte des 19. Jahrhunderts wieder aufgerichtet wurden. Bilder dieser Säulen findet man in vielen Reiseführern als Symbol für Solunto. In seinem Buch „Die Häuser von Solunt und die hellenistische Wohnarchitektur“ hat sich der deutsch Archäologe Markus Wolf besonders intensiv mit dem Ginnasio befaßt [1]. Er versucht sogar zwei Rekonstruktionen und läßt auf diese Weise vor unseren Augen ein imposantes Gebäude entstehen.

Tatsächlich fanden die modernen Archäologen wie Markus Wolf heraus, daß das „Ginnasio“ das Privathaus einer reichen Familie war. Als Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten Archäologen das Haus ausgruben, fanden Sie eine Inschrift, die vermuten ließ, daß sie das Gymnasium von Solunto gefunden hatten. Wie sich später herausstellte, war diese Inschrift aber nur eine Widmnung. Das vermeintliche Ginnasio finden Sie in der Karte von Solunto bei Marker E.

 

Casa di Leda – Haus der Leda

Im Zusammenhang mit den Thermen und dem Gymnasium haben wir bereits gesehen, daß die alten Griechen alles andere als nur Kopfmenschen waren, sondern der Körper in ihrem Wertesystem einen genauso hohen Stellenwert hatte. Kein Wunder also, daß auch das Thema Sex recht freizügig behandelt wurde. Ein Zeichen dafür ist das Haus der Leda (Casa di Leda).

Nein, es handelte sich hierbei nicht um einen "Massage-Salon", sondern um das großzügige Haus einer reichen Familie von Solunto. Sie hatte eine der Wände ihres Hauses mit einem Leda mit dem Schwan-Bild geschmückt. Es beschreibt eine berühmte Szene aus der griechischen Mythologie. Danach hatte Zeus die schöne Leda "rumgekriegt", indem er ihr als Schwan erschien. Wie sich die Künstler aller Zeiten diese Szene vorstellten, zeigen die Ergebnisse einer Google Bildersuche. Wie dieses Doku-Video zeigt, war Göttervater Zeus insgesamt ein ganz schlimmer Finger:

Die Casa di Leda finden Sie in der Karte von Solunto bei Marker G.

 

Sfera armillare – Astrolabium

Das Haus der Leda war aber keineswegs nur frivoler Kunst gewidmet. Wie bereits häufiger erwähnt, waren für die alten Griechen Körper und Geist kein Widerspruch, sondern eine untrennbare Einheit. Daher verwundert es nicht, in der Casa di Leda auf ein gut erhaltenes Mosaik zu treffen, welches ein Astrolabium (Sfera armillare) zeigt. Wie der Name schon andeutet, konnte man mit diesem Hightech-Instrument der Antike astronomische Zusammenhänge erklären. Sie finden es in der Karte von Solunto bei Marker F.

Tatsächlich errechneten griechische Gelehrte schon damals den Umfang der Erde (die man selbstverständlich als Kugel und nicht als Scheibe annahm), die Bahn der Sonne sowie Mond- und Sonnenfinsternisse. In Solunto, direkt neben dem Mosaik stehend, ist es schwer zu begreifen, daß gut 1000 Jahre später in den den alten Griechen nachfolgenden Kulturen diese Erkenntnisse direkt zum Scheiterhaufen führten konnten.

Auch wenn das Mittelalter wohl nicht ganz so dunkel war, wie früher angenommen, so zeigt doch diese ZDF-Doku, wie weit das Wissen der Antike vorangeschritten war und warum es u.a. wieder verloren ging. Diese unglaubliche Geschichte hat übrigens einen direkten Bezug zu Sizilien:

Casa di Arpocrate – Haus des Harpokrates

Das Haus des Harpokrates (Casa di Arpocrate) ist aus einem kulturellen und einem handwerklichen Grund interessant. Die Archäologen fanden in seinen Überresten viele kleine Bronzestatuen. Eine der schönsten war die des Kindgottes Harpokrates [2]. Die Wurzeln von Harpokrates liegen im antiken Ägypten.

Es gibt variationsreiche Darstellungen dieses Gottes, allen gemein aber ist der auf dem Mund liegende Zeigefinger. Die Gottheiten der Antike hatten recht praktische Aufgaben. Harpokrates war für die Ernährung (insbesondere durch Hülsenfrüchte) und den Schutz gegen gefährliche Tiere zuständig. Das Haus des Harpokrates finden Sie in der Karte von Solunto bei Marker H.

Das handwerklich Interessante am Haus des Harpokrates ist ein überraschend gut erhaltenes Boden-Mosaik. Warum es so gut erhalten ist zeigt folgende Beschreibung des Haus des Mosaikkreises.

Casa del cerchio in mosaico – Haus des Mosaikkreises

Wie schon zuvor das Haus des Harpokrates, so findet sich auch im benachbarten Haus des Mosaikkreises (Casa del cerchio in mosaico) ein großes Boden-Mosaik. Erstaunlicherweise ist es, obwohl völlig ungeschützt Wind und Wetter ausgesetzt, sehr gut erhalten. Der Grund dafür ist der Estrich, in dem das Mosaik liegt. Er heißt Cocciopesto und ist seit den Phöniziern bekannt. Die Römer entwickelten Cocciopesto bis zur Perfektion und nannten es Opus signinum. Solunto ist einer der bekanntesten Orte, an dem man die praktische Anwendung von Cocciopesto in der Antike bewundern kann. Das Haus des Mosaikkreises finden Sie in der Karte von Solunto bei Marker I.

Die spezielle Technik des Estrichs ergibt sich bereits aus seinem Namen. „Coccio“ bedeutet Scherbe, Ton, Steingut und „pesto“ Soße oder zerstoßen. Cocciopesto ist also eine Soße aus zerstoßenem Steingut und Kalkmörtel. Er wird in mehreren Schichten mit verschiedenen Korngrößen aufgetragen. Das Ergebnis ist eine widerstandsfähige und wasserdichte Beschichtung von Mauern und Böden. Cocciopesto kam daher u.a. beim Bau von Zisternen und Aquädukten zur Anwendung.

Cocciopesto wird heute industriell hergestellt und dient insbesondere der Restaurierung historischer Gebäude. Es kommt mittlerweile aber auch wieder bei Neubauten, insbesondere im Rahmen der Baubiologie zum Einsatz. Das folgende Video zeigt die Anwendung einer einfachen Form von Cocciopesto. Hier gießt man nur eine dicke Schicht um ein Mosaik herum:

 

Agorà – öffentlicher Platz

Die Agorà ist keine Besonderheit von Solunto, sondern der große öffentliche Platz jeder antiken griechischen Stadt. Die Einrichtung wurde so bekannt, daß nach ihr sogar eine psychische Krankheit benannt ist – die Agoraphobie, also die Angst vor großen Plätzen. Auf der Agorà lagen die Shopping-Meile, Ämter, das Buleuterion (der Versammlungsraum des Stadtrats), Sakralbauten und natürlich die Stoa, eine Säulenhalle, die man heute vielleicht als Stadtgemeinschaftshaus bezeichnen würde. Die Agorà finden Sie in der Karte von Solunto bei Marker J.

Auch das Wort „Stoa“ hat sich in die heutige Zeit hinübergerettet. Es steckt im Wort „Stoiker“ und „stoisch sein“. Was aber hat eine öffentliche Säulenhalle mit besonders ruhigen Menschen zu tun? Die berühmteste Stoa der Antike, also die in Athen, wurde vom Philosophen Zenon als Vorlesungsraum genutzt. Zentrale Punkte seiner Lehre sind Selbstbeherrschung, Gelassenheit und Seelenruhe, Eigenschaften also, die in der Alltagssprache einen „Stoiker“ ausmachen.

Die Agroà gilt einigen Forschern auch als Wiege der Demokratie. Schließlich ging es hier um den alltäglichen Austausch von Nachrichten und Meinungen.

Zwei besonders herausstechende weitere öffentliche Gebäude im Umfeld der Agorà sind das Amphitheater und die große öffentliche Zisterne:

 

Teatro – Amphitheater

Das Amphitheater von Solunto hat im Laufe der Jahrtausende leider stark gelitten. Im Satellitenbild von Solunto (Marker K) ist seine halbrunde Form aber noch deutlich zu erkennen. Aus den gefundenen Resten gelang den Archäologen eine erstaunlich gute Rekonstruktion. Das Theater hatte 22 Sitzreihen und bot 1500 bis 1600 Zuschauern Platz.

Für den nicht-archäologisch vorgebildeten Besucher ist wohl der Blick vom Amphitheater aus das Beeindruckenste. Denkt man sich die moderne Bebauung unterhalb von Solunto einfach weg, kann man ziemlich genau den Eindruck der damaligen Theaterbesucher nachvollziehen. Dieses Bild gibt einen kleinen Eindruck vom Blick Richtung Osten:

 

Cisterna pubblica – öffentliche Zisterne

Spätestens der Blick vom Amphitheater aus macht klar, warum die alten Griechen genau an dieser Stelle Solunto gegründet haben. Dieser Blick ist nicht nur sehr schön, er ermöglichte es auch, Freund und Feind aus großer Entfernung zu erkennen. Im Fall von Feinden half die erhöhte Lage enorm bei der Verteidigung.

Wasser fließt aber bekanntlich nicht von unten nach oben und im Sommer liegt Solunto den ganzen Tag in der prallen sizilianischen Sonne. Wie also stellten die Einwohner von Solunto ihre Wasserversorgung sicher? Die Antwort sehen Sie in diesem Bild:

Die große Senke mit den kleinen Säulen in der Mitte ist der Boden einer großen öffentlichen Zisterne (cisterna pubblica). Sie stehen hier also vor dem ehemaligen Gebäude des kommunalen Wasserversorgers von Solunto. Sie finden es in der Karte von Solunto bei Marker L.

Woher aber kam das Wasser für die große Zisterne?

Auf dem Monte Catalfano, auch in seinen höher gelegenen Teilen, gibt es keine Quelle. Die einzige Möglichkeit Wasser zu sammeln bietet also der Regen. Um ihn so effektiv wie möglich aufzufangen, gab es neben der großen öffentlichen Zisterne auch viele kleine. Sie waren untereinander verbunden, so daß auch das Wasser überlaufender Zisternen nicht verschwendet wurde.

Falls Sie Sizilien bereits ein wenig kennen, fragen Sie sich nun wahrscheinlich, wie man in Solunto trotz dieses ausgefeilten Systems über den langen und meist trockenen sizilianischen Sommer kam. Tatsächlich waren aber die Sommer zur Zeit der alten Griechen nicht so trocken wie heute. Ein Grund dafür war die starke Bewaldung von Sizilien. Es gibt zwar keine Beweise dafür, es ist aber sehr gut vorstellbar, daß sich Solunto in einem Waldgebiet befand. Die Westseite von Solunto gibt auch heute einen kleinen Eindruck davon.

Sizilien kann man zwar nach wie vor nicht als waldreich bezeichnen, es gilt aber mittlerweile als grünste Insel des Mittelmeerraums. Eines der über 70 Natur-Reservate sehen Sie nur 5km südlich von Solunto, das Reservat Pizzo Cane, Pizzo Trigna e Grotta Mazzamuto.

 

Urlaub in Sizilien

Die antike Stadt Solunto ist heute noch eines der vielen Geheimtipps für einen Urlaub in Sizilien. Ein Besuch von Solunto und anderen kulturellen Einrichtungen ist besonders für all diejenigen, die in Sizilien überwintern interessant. Zu dieser Zeit haben Sie sogar das im Gegensatz zu Solunto weltweit bekannte Tal der Tempel fast für sich alleine.

Sizilien erreicht man von der Schweiz, Österreich und Deutschland aus am besten mit dem Flugzeug. Dazu stehen der Flughafen Catania, der Flughafen Palermo und der Flughafen Trapani zur Verfügung. Zum Hotel oder der Ferienwohnung gelangt man mit einem Mietwagen. Er bietet insbesondere für Ausflüge in das Landesinnere die höchste Flexibilität. Ein Routenplaner hilft bei der Orientierung auf Siziliens Straßen.

Aber auch mit Bus und Zug kommt man im Sizilien-Urlaub gut voran. Die italienische Bahn Trenitalia ist inbesondere eine Alternative für all diejenigen, deren Ferienwohnung sich in Palermo oder Umgebung befindet.

In der Nähe von Solunto bietet die Sprachschule Solemar Sicilia eine große Anzahl von Ferienwohnungen. Die Ferienorte Bagheria und Santa Flavia liegen sogar in direkter Nachbarschaft:

 

 

 

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